Aktuelle Informationen

 

 

Schwarzwild-Streckenbilanz Gesamtübersicht

zur Streckenbilanz

 


Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben, Ausgabe  07/2018, Seite 40

Jetzt Schwarzwild jagen, aber wie?

Aufgrund der drohenden Afrikanischen Schweinepest wird eine ganzjährig intensive Bejagung von Schwarzwild gefordert. Doch dies muss tierschutzkonform erfolgen: Bewegungsjagden sind jetzt tabu.

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Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Allgemeinverfügung: Anordnung zur Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild im Jahr 2018

 


Der "Bundesverband Deutscher Berufsjäger e. V." informiert:

Fakten zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Positionspapier zur Schwarzwildbejagung



Bejagungskonzept
zur Einhaltung einer weidgerechten Jagdausübung
bei der Umsetzung des Erlasses vom 4. Januar 2018

zum Bejagungskonzept

 


Allgemeinverfügung des Hochsauerlandkreises zur Aufhebung

der Schonzeit für Schwarzwild-Überläufer

Verfügung vom 27.04.2017              Verfügung vom 20.07.2017

 


Pressemitteilung des Bundesverbandes der Berufsjäger vom 15.01.2018

zur Presseinfo

 


Erlass Schwarzwild vom 04.01.2018

zum Erlass

 


In den Griff bekommen

Verfasser: Peter Markett, Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben 12/2017

Angesichts stark zunehmender Wildschäden durch Schwarzwild wird immer

häufiger eine ganzjährige Jagdzeit auf sogenannte Überläufer gefordert. Doch

wäre eine Freigabe der mehr als zwölf Monate alten Stücke der richtige Weg?

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Wildbiologische Informationen zum Schwarzwild und daraus sich

ergebende Bejagungsempfehlungen

Verfasser. Peter Markett, Projekt " Beratender Berufsjäger NRW " 2/2017

Bei einer möglichen Vermehrungsrate von bis zu 300% besitzt das Schwarzwild ein enormes Vermehrungspotenzial. Dieses muss realisiert werden und Jagdstrategien müssen passend darauf abgestimmt werden. So reicht es bei weitem nicht aus, eine möglichst hohe Strecke zu erreichen, denn Schwarzwildrotten leben mutterorientiert und haben ein soziales Gefüge.   Weiterlesen

 


Handlungsempfehlung für die Beseitigung von Schwarzwild-Grünlandschäden

Verfasser: Peter Markett, Projekt " Beratender Berufsjäger NRW " 2/2017

Auf der Suche nach eiweißhaltigem Bodenlebewesen verursacht das Schwarzwild sehr häufig Schäden in der Grünlandnarbe. Insbesondere in Waldmastjahren treten diese Schäden verstärkt auf, weil das Schwarzwild sich hier den Eiweißausgleich beschafft, den es für eine ausgewogene Ernährung benötigt.
Neben dem eigentlichen Aufwuchsschaden besteht bei Schwarzwildschaden auf Grünland auch immer eine Notwendigkeit der Wiederherstellung der Grünlandnarbe.
Für die sachgerechte Beseitigung gibt es mehrere Möglichkeiten.  Weiterlesen

 


Trichinenuntersuchung

aktueller Stand 21.08.2016

 


Letzter anerkannter Fangjagd-Ausbildungslehrgang der IGS-Orke,

am Samstag 17.09.2016

Einzelheiten siehe Termine!

Info 2016-07-06

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Reklamationen bei den abgegebenen Trichinenproben.

Info 2015-08-21

In der Vergangenheit hat es immer wieder Reklamationen bei den eingereichten Trichinenproben gegeben. Bitte den Wildursprungsschein immer vollständig ausfüllen, auf keinen Fall darf die Angabe der Telefon-Nr fehlen. Den Wildursprungsschein immer kpl. mit allen Durchschlägen einreichen, nach der durchgeführten Untersuchung kommen die Durchschläge kpl. wieder zurück und können dann, i.d.R. bei Abgabe der nächsten Probe, wieder mitgenommen werden.


Keine Unterstützung bei der Trichinenuntersuchung

Info 2015-03-29 / 2015-06-28

Unser Wunsch, die Trichinenproben im benachbarten Kreis Waldeck-Frankenberg untersuchen zu lassen wurde abgelehnt, eine Sammelstelle für die Trichinenproben in Medebach einzurichten ist aus Kostengründen nicht möglich……,

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Es bleibt daher bei der vorübergehenden Lösung!

Alle „Kundigen Personen“, denen die Trichinenprobenentnahme vom Veterinäramt schriftlich übertragen wurde und sie im Besitz von Wildursprungsscheinen und –marken sind, haben die Möglichkeit ihre Proben beim Ansprechpartner der IGS Orke abzugeben. Jeder Probe muß zusätzlich auch die Gebühr in Höhe von 10,- € beigefügt sein. Proben ohne beigefügte Gebühr werden nicht weiter geleitet. Im Moment können die Proben noch in den Briefkasten geworfen werden, bei den z.Z. sommerlichen Temperaturen bitte aber zusätzlich kurz anrufen. Ansprechpartner der IGS Orke, Alfons Brocke, Ölfestr.6, 59964 Medebach-Dreislar Tel.: 02982/1446 oder 0152 0 2873 122. (Sobald eine Kühleinrichtung installiert ist, werden wir Sie über den neuen Standort informieren).

 


Afrikanische Schweinepest in Europa!

Info 2015-03-05

Die Waldeckische Jägerschaft führt am 1.4.2015, 19:00 Uhr in Twistetal-Mühlhausen, Landgasthof Kiepe, eine Informationsveranstaltung zur Afrikanischen Schweinepest in Europa durch. Referent ist Dr. Thomas Liedtke aus Korbach. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter:   This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.  bzw. unter 0163 7773 005 bei Herrn Tobias Brun, 2. Vorsitzender.

 


 

 

Probleme bei der Trichinenuntersuchung

Info 2015-02-14 

Bedingt durch eine Neuregelung bei den anfallenden Trichinenproben bei Wildschweinen im Hochsauerlandkreis wurde auch das Untersuchungslabor in Medelon geschlossen. Es gibt für uns Jäger im Raum Medebach, Hallenberg und Winterberg nur noch zwei Möglichkeiten,  entweder man beauftragt das Fleischuntersuchungspersonal mit der Probenahme und dem Probentransport, dann kostet die Untersuchung 21,75 €, neuerdings sogar 29,90 €, oder man ist „Kundige Person“ und die Trichinenprobeentnahme wurde einem schriftlich vom Veterinäramt übertragen und man ist im Besitz von Wildursprungszeichen und – marken, dann kann man die Probe selber entnehmen und in Brilon bzw. Meschede zur Untersuchung abgeben. Diese Untersuchung kostet dann zwar nur noch 9,80 €, neuerdings nur noch 7,30 €, dazu kommen allerdings noch  ca. 100 km und 1,5-2,0 Std. Fahrzeit hinzu. Diese Neuregelung ist für viele  Jäger im Raum Medebach, Hallenberg und Winterberg mit hohen Kosten und einem sehr hohen zeitlichen Aufwand verbunden und war daher Anlass, nach einer Alternative zu suchen. Die für viele Jäger günstigste Möglichkeit, die Proben im benachbarten Landkreis Waldeck-Frankenberg in Frankenberg oder Korbach untersuchen zu lassen, wurde vom Veterinäramt Waldeck-Frankenberg inzwischen leider zum zweiten Mal abgelehnt.

Um hier nun Abhilfe zu schaffen wurde der  Landrat des Hochsauerlandkreises Herrn Dr. Karl Schneider um Unterstützung gebeten.

Anschreiben an Landrat Dr. Karl Schneider

 


 


Schwarzwildvortrag und IGS Frühjahrsbesprechung

 

Info 2013-12-30

 

Am Samstag 10. Mai 2014 findet um 14:00 Uhr der Vortrag „Schwarzwild Waidwerk“ -

Jagdkonzeption zur Populationsdynamik,  von Wildmeister Gerold Wandel statt.

 Herr Wildmeister Gerold Wandel wurde 1943 in Breslau geboren, Anfang der sechziger Jahre wurde er in drei großen Niederwild- und Hochwildrevieren zum Berufsjäger ausgebildet. Als Geselle und später als Meister betreute er gute Rotwildreviere am Hohen Meißner und in der Eifel. Über drei Jahrzehnte war er Leiter der LJV Landesjagdschule Rheinland-Pfalz und hat während dieser Zeit 25 Berufsjägerlehrlinge ausgebildet.  Auch als Buchautor ist er vielen Jägern bekannt. Wegen seiner hervorragenden Sachkenntnis in Wildbiologie, Hege und Jagdbetrieb ist er ein gefragter Referent bei jagdlichen Seminaren und Verfasser zahlreicher Artikel in Jagdzeitschriften. Gerold Wandel lebt heute im Schwarzwald und wird oft eingeladen zu nationalen und internationalen Vortragsreisen.

 

Wir freuen uns, das es uns in Zusammenarbeit mit der  Kreisjägerschaft Hochsauerland, sowie der  waldeckischen Jägerschaft, der  Jägervereinigung Frankenberg und den im Raum der IGS vorhandenen Hegegemeinschaften und Hegeringen gelungen ist, Herrn Wandel als Referent zu gewinnen und laden alle Jäger und Schwarzwildinteressierte zu diesem hochinteressanten Vortrag, der in der Igelstadthalle, An der Linde,  35104 Lichtenfels, OT Fürstenberg stattfindet, recht herzlich ein. Im Anschluss an den Vortrag findet ca. 16:00 Uhr die IGS Frühjahrsbesprechung statt.

 

 



IG-Schwarzwild - Trichinenuntersuchung


Info 2013-11-28

Ab sofort haben alle „Kundigen Personen“, denen die Trichinenprobenentnahme vom Veterinäramt in Meschede schriftlich übertragen wurde und sie im Besitz von Wildursprungsscheinen und –marken sind, die Möglichkeit, ihre Proben beim Ansprechpartner der IGS abzugeben. Jeder Probe muß zusätzlich auch die Gebühr in Höhe von 9,80 € beigefügt sein, Proben ohne beigefügte Gebühr werden nicht weiter geleitet.

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Revierübergreifende Jagd am 2.11.2013 im Bejagungsbezirk 3 "Grafschaft" fällt aus!

Info 2013-10-09

Die Revierübergreifende Jagd am 2.11.2013 im Bejagungsbezirk 3 "Grafschaft" fällt  aus. Nach Rücksprache mit den einzelnen Revierinhabern wird der geringe Schwarzwildbestand als Grund angegeben. Damit fällt auch die geplante Vor- und Nachbesprechung der Jagd aus.

 



Schießtraining Samstag 22.Juni 2013, 14-17 Uhr!

Info 2013-05-11

Die Waldeckische Jägerschaft führt wieder eine Schießweiterbildung am Samstag, 22. Juni 2013 auf dem Schießstand in 34431 Marsberg-Leitmar durch. Beginn ist um 14:00 Uhr; die Bahnen sind bis 17:00 Uhr reserviert. Neben dem eingerichteten Schießkino haben die Teilnehmer die Möglichkeit die 100 Meter Langwaffenbahn sowie den Kipphasenstand zu benutzen. Bei der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Schießtraining auf bewegte Drückjagdszenen mit einem hochwildtauglichem Kaliber, welches z.B. Voraussetzung für die Teilnahme an diversen Jagden des Hessen-Forst ist. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 Euro pro Person und ist vor Ort zu bezahlen. Bei Fragen können Sie sich an den Schießobmann der Waldeckischen Jägerschaft, Herr Dr. Thomas Schierenberg, Tel.: 0171/3615308 wenden. Anmeldungen sind kurzfristig an diesen erbeten. (Tobias Brun)

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Jagdhundeführer bitte melden!

Info 2013-03-19

Für die zahlreich geplanten revierübergreifenden Bewegungsjagden auf Schwarzwild, die in der Zeit von Oktober bis Dezember im Gebiet der Interessengemeinschaft Schwarzwild geplant sind, werden noch Jagdhundeführer benötigt. Auf Wunsch vieler Revierinhaber ergänzt der Arbeitskreis die bestehenden Listen von Stöberhund- und Nachsuchenführer, die auf dieser Homepage bereits geführt werden. Nach der Aktualisierung werden diese Listen zusätzlich auch an alle Revierinhaber im Gebiet der IGS per Email verschickt, so dass Jeder Revierinhaber dann die Möglichkeit hat, rechtzeitig Kontakt mit den Jagdhundeführern aufzunehmen.

Alle Jagdhundeführer, die über geeignete Jagdhunde verfügen und bereit sind, kostenlos an den Jagden teilzunehmen werden gebeten, sich beim Ansprechpartner der IGS zu melden. Tel.: 02982/1446 oder 0152/028 73 122,   This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

pdf-Formular herunterladen, ausfüllen und zurücksenden.


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Gemeinsame Jagd auf Schwarzwild - Besprechung am 8.3.2013!

Info 2013-02-25

Im Nordwestlichen Gebiet der IGS soll im Okt./Nov. 2013 auch eine gemeinsame Jagd auf Schwarzwild durchgeführt werden. Nähere Einzelheiten sollen am Freitag 8.3.2013 um 19:30 Uhr im "Hildfelder Stübchen", Hildfelder Str.43, 59955 Winterberg-Hildfeld besprochen werden. Zu dieser Besprechung sind alle Revierinhaber, Mitpächter, Jagdaufseher und Mitjäger der Reviere: Alzlar-Langeln, Deifeld, Düdinghausen, Henkmannskopf, Hillekopf, Küstelberg, Medebach, EJB Staatswald Glindfeld, Mark Glindfeld, Gut Glindfeld, Schloßberg, Oberschledorn, Referinghausen, Titmaringhausen, Winterberg, Elkeringhausen, Grönebach, Hildfeld, Niedersfeld, usw., recht herzlich eingeladen.

Ansprechpartner:

Mike Padeberg, Tel.: 02985/9699518 od. 0175/7784777

Michael Hölscher, Tel.: 02982/8719 od. 0176/78704378

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Infoschreiben der IGS

Info 2013-01-01

Im Laufe des Monats erhalten alle Revierinhaber und Forstamtsleiter im Hegering Medebach, Winterberg, Hallenberg sowie der Hegegemeinschaft Lichtenfels und den daran angrenzenden Revieren der HG Eisenberg, Frankenberg und Vöhl-Frankenau ein Infoschreiben der IGS. Dieses wird durch die Untere Jagdbehörde Korbach und Meschede verteilt. Dem Schreiben ist eine "Vereinbarung zur Schwarzwildbejagung"  sowie ein Formular zur "Meldung der monatlichen Schwarzwildabschüsse" und die jeweils monatlich neu erscheinende "Schwarzwild-Streckenbilanz" beigefügt. Nach der erfolgreichen Gründung der IGS am 11.05.2012 sind wir sehr zuversichtlich, das die noch fehlenden Reviere auch Mitglied der IGS werden und monatlich Ihre Schwarzwildabschüsse melden.

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739 Wildschweine erlegt.

Info 2013-01-01

Vom 1.4.2012 bis 31.12.2012 wurden in 58 Revieren auf einer Jagdfläche von 25.802 ha, 739 Stücke Schwarzwild (2,86 St./100ha) erlegt, darunter auch der stärkste Keiler mit 160 kg und einem Alter von ca. 6 Jahren. Weitere Informationen stehen allen registrierten Mitgliedern auf dieser Homepage zur Verfügung, dazu melden Sie sich bitte im "LOGIN"  mit Benutzernamen und Passwort entsprechend an. 

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473 Wildschweine erlegt.

Info 2012-11-02

Vom 1.4.2012 bis 31.10.2012 wurden innerhalb der Interessengemeinschaft Schwarzwild 473 Stücke Schwarzwild erlegt. Dabei hat ein Revier bereits 38 -, das zweite 26 - und das dritte 22 Stück Schwarzwild erlegt. Die monatlich aktuelle Schwarzwild-Streckenbilanz steht allen registrierten Mitgliedern auf dieser Homepage zur Verfügung. Siehe dazu die Info 2012-05-18 auf dieser Seite.

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Schwarzwildschäden und verstärkter Maisanbau

Info 2012-09-19

Gemeinsam wollen wir versuchen Lösungen zu finden, dazu ladet der Bauernstammtisch Medebach-Hallenberg und die Interessengemeinschaft Schwarzwild, sowie der VJE Frankenberg und VJE Westfalen-Lippe, alle Landwirte, Biogasbetreiber, sowie die Revierinhaber, Jäger und Naturfreunde zu einem Informationsabend am Dienstag den 13.11.2012 in die Schützenhalle nach 59969 Hallenberg - Hesborn ein. Dort wird Werner Kuhn, Berater im Netzwerk Lebensraum Feldflur, gegen 19:00 Uhr, über das Projekt "Wildpflanzen für Biogas" und über die Ergebnisse des vom Landwirtschaftsministerium geförderten Projektes " Bejagungsschneisen", einen Vortrag halten. Im Anschluß wird Herr Jürgen Reh, Geschäftsführer des Verbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe e.V., einen weiteren Kurzvortrag zum Thema " Schwarzwildpopulation und Hegeverantwortung" aus der Perspektive der Jagdrechtsinhaber halten.

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Schießkinobesuch

Info 2012-09-19

Der gemeinsame Besuch eines Schießkinos (Marsberg oder Buke) ist im Oktober 2012 geplant. Alle Interessenten sollten sich bis zum 30.09.12 bei Alfons Brocke tel. oder per Email melden. Bei einer Beteiligung von ca. 20 Personen würde der Unkostenbeitrag für ein zweistündiges Schießen ca. 10,- Euro pro Person betragen. Sobald genügend Meldungen vorliegen wird ein Termin vereinbart.

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Sind Wildschweine die M A F I A in der deutschen Kulturlandschaft?

Info 2012-08-20

Ein Bericht von Ernst Hahn (IGS südlicher Steigerwald) und Norbert Happ (Kottenforst),   Bericht jetzt lesen.

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Wie alt bist du?

Info 2012-08-20

Ein Bericht von Seeben Arjes.       Bericht jetzt lesen.

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Sehr erfreuliche Mitgliederentwicklung!

Info 2012-08-01

Nach knapp drei Monaten sind bereits 62 von 140 Revieren Mitglied in der Interessengemeinschaft Schwarzwild. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich und lässt hoffen, dass in den nächsten Monaten die noch fehlenden Reviere auch der IGS beitreten werden. Der Beitritt zur IGS ist mit keinerlei Kosten verbunden, die einzige zusätzliche Aufgabe die auf den Revierinhaber oder dessen Jagdaufseher zu kommt, ist die zeitnahe Meldung der Schwarzwildabschüsse, die jedoch mit einem kurzen Anruf erledigt ist. Bisher wurden aus 38 Revieren 157 Stücke Schwarzwild gemeldet.

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95 % der Reviere im Raum Medebach

Info 2012-07-12

sind bereits Mitglied der Interessengemeinschaft Schwarzwild. Ab 1.4.2012 wurden aus 28 Revieren bereits 101 erlegte Stücke Schwarzwild gemeldet.

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6 Wochen nach der Gründung der IGS

Info 2012-06-26

sind bereits schon 53 Reviere der Interessengemeinschaft Schwarzwild beigetreten. Das Kerngebiet umfasst mittlerweile 110 Reviere mit ca. 40.000 ha, im Randgebiet kommen weitere 30 Reviere mit ca. 12.500 ha hinzu, so das dass gesamte Gebiet der IGS ca. 140 Reviere und 52.000 ha umfasst. Besonders erfreut es uns, das der Raum Medebach bereits mit 88% -, der Raum Hallenberg und Lichtenfels mit über 50% - und der Raum Winterberg mit 20% in der IGS vertreten ist. Vorrangig verfolgt die IGS das Ziel, das Schwarzwild in dem oben genannten Raum, (140 Reviere/52.000 ha) vertrauensvoll zu bejagen und einen Gesamtüberblick über die jährliche Strecke und den vorhandenen Bestand zu bekommen. Weiterhin ist es natürlich auch wünschenswert, das sich im Laufe der Zeit weitere Jagdbezirke innerhalb der IGS bilden, die dann auch revierübergreifende Bewegungsjagden gemeinsam an verschiedenen Terminen durchführen.

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Die Interessengemeinschaft Schwarzwild

Info 2012-06-09

im Raum Medebach-Winterberg-Hallenberg-Lichtenfels, sowie den daran angrenzenden Revieren wurde am 11.05.2012 mit 27 Revieren gegründet. Einen Monat später sind bereits über 40 Reviere der Interessengemeinschaft beigetreten. Somit haben wir unser Ziel, dass Schwarzwild auf sehr großer Fläche, ca. 100 Reviere mit 40.000 ha, vertrauensvoll zu bejagen und einen Gesamtüberblick über die jährliche Strecke und den vorhandenen Bestand zu bekommen, bereits schon jetzt zu 40% erreicht.

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Informationen nur für Mitglieder!

Info 2012-05-18

Auf der Seite "Wir über uns" können Sie sich als Mitglied der Interessengemeinschaft Schwarzwild registrieren lassen. Nach erfolgter Freischaltung durch uns haben Sie Zugang zu allen internen Informationen.

Gehen Sie im "Login" auf "Registrieren", füllen Sie die entsprechenden Felder aus und klicken Sie anschließend auf "Registrieren". Achten Sie bitte bei dem Feld "Name" auf die folgende Schreibweise: Reviernummer-Nachname-Vorname, alles ohne Leerzeichen aneinandergereiht.

Beispiel: "B5-05-Brocke-Alfons "     oder        "131-Brand-Dieter"

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich gleichzeitig bereit, das Passwort nicht an Dritte weiterzugeben!

Wichtiger Hinweis:

Es können nur Mitglieder der Interessengemeinschaft Schwarzwild registriert werden, Nichtmitglieder haben hier keine Zugriffsberechtigung.

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Interessengemeinschaft Schwarzwild erfolgreich gegründet!

Info 2012-05-12

Am Freitag, den  11.05.2012  wurde in der Heimatstube des Schwerspatmuseums in Dreislar, eine große Interessengemeinschaft Schwarzwild erfolgreich gegründet.  58 Schwarzwildjäger aus NRW und Hessen konnte der Ansprechpartner und Koordinator Alfons Brocke um 19:45 Uhr begrüßen.

Mit der Gründung dieser Interessengemeinschaft Schwarzwild, sind wir dem Ziel, dass Schwarzwild im Raum Medebach-Winterberg-Hallenberg-Lichtenfels, sowie den daran angrenzenden Revieren

- ca. 100 Reviere mit 40.000 ha -  vertrauensvoll zu bejagen und einen Gesamtüberblick über die jährliche Strecke und dem vorhandenen Bestand zu bekommen, ein großes Stück näher gekommen.

Bei der Gründungsversammlung haben 27 Reviere die Vereinbarung bereits unterschrieben.

Hallenberg Paffe, Braunshausen Maurer, Dreislar Zondag, Dalwigksthal Hans Bernd von Dalwigk, Medebach V Gilbert, Hildfeld Bartlick, Braunshausen Knecht, Forstgut Faust Vossen, Regionalforstamt Oberes Sauerland staatliches Revier Glindfeld und Staatswald Siedlinghausen, Thalitter Schäfer, Goddelsheim Wille, Medebach I Schüngel, Deifeld Nord Flamkamp, Düdinghausen I Lattrich, Deifeld Süd Zander, Henkmannskopf von Glan, Neukirchen Wudtke, Medelon Walter/Niebuhr, Marke Glindfeld Detmar Heller, Medebach IV Fuhr/Kutzim, Hillekopf Scheller, Münden I Schwenzer, Düdinghausen II Wrede/Milcke, Berge I Middel, Goddelsheim III Kesting/Aichinger und Münden II Menslage.

Diese 13 Reviere haben bereits auch mitgeteilt beitreten zu wollen:

EJB Braunsberg Schäfer,  Berge Schäfer,  Neukirchen Bleckmann, Neukirchen Schäfer,  Goddelsheim Brand-Friedberg,  Hallenberg Torz,  Schlossberg Schauwienold/Urmersbach, Forstamt Vöhl Revierförsterei Dalwigksthal,  Gut Glindfeld Beate Heller,  Oberschledorn Remmert, Mark Wernsdorf Uhe, Hesborn Borbet, Titmaringhausen Franz Peter, Rhadern Tillkorn.

Alle Revierinhaber in dem oben genannten Raum, sowie die daran angrenzenden Reviere, die sich bisher noch nicht entschließen -, oder aus zeitlichen Gründen nicht an der Gründungsversammlung teilnehmen konnten, werden gebeten auch der Interessengemeinschaft Schwarzwild beizutreten.

Bitte drucken Sie sich dazu unter der Rubrik " Formulare " die  Vereinbarung zur Schwarzwildbejagung heraus, füllen sie aus, unterschreiben sie, und schicken sie per Email oder Post an die angegebene Adresse zurück.

Alle die bereits der Interessengemeinschaft Schwarzwild angehören werden gebeten, ihre  Schwarzwildabschüsse innerhalb einer Woche zu melden, das Gleiche gilt für alle zurückliegenden Schwarzwildabschüsse bis zum 1.4.2012

Vielen Dank!

Ansprechpartner und Koordinator:  Alfons Brocke, Ölfestr.6, 59964 Medebach-Dreislar

Tel.: 02982/1446 oder 0152/ 02873 122       Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.